Unter dem Titel

 Die Sieben Jahreszeiten der Natur 

 2 balzenden Seeschwalbenmännchen,

die um ein Weibchen mit Hochzeitsgeschenken werben 

verknüpft eine Biologenfamilie moderne Naturbeobachtung
mit dem Rhythmus des historischen Bauernkalenders und einer
Landschaftsgliederung von 10 Lebensräumen zu einem

 außergewöhnlichen Naturführer 

wie der
NABU Sachsen
in seinem
Infobrief 161 urteilt
 
und mit dem Foto von

Unter dem Arbeitstitel

 

NATUR ERLEBEN IN DEN SIEBEN JAHRESZEITEN

DES ALTEN BAUERNJAHRES

 

gründet dieser Naturführer auf mehr als 50-jähriger Naturbeobachtung einer Biologenfamilie.* Er soll dem Leser helfen, sich in der Natur und dem Lauf des Jahres besser zurecht zu finden. Wie oft steht man zur falschen Zeit am verkehrten Platz und sucht vergebens nach dem erhofften Naturerleben.

                                                                                         

Der NABU dazu: Ein außergewöhnlicher Naturführer

 

Dieses Außergewöhnliche besteht darin, dass die Naturereignisse im Rhythmus des alten Bauernka- lenders vorgestellt sind.

 

Der war von den Vorfahren in der Auseinandersetzung mit den Naturgewalten in vielen Jahrhunder-derten gereift und wurde zuletzt auch in den Gemälden der flämischen Bauernmalerei überliefert. Er folgte den Naturereignissen, wie sie sich im Jahreslauf einstellen und seine Jahreszeiten waren die-sem Lauf des Lebens abgelauscht:

 

1. Erwachen der Natur, Rückkehr der Zugvögel, Beginn der Feldarbeiten. Osterfest.

2. Frühlingseinzug mit blühenden Obstbäumen und dem Ergrünen des Laubwaldes.

3. Bunte Feldflur der „Ackerunkräuter“ und Zeit der Feldgrillen im Frühsommer.

4. Hochsommer mit Hundstagen und Getreideernte bis zum Abflug der Störche.

5. Stoppelfelder im Spätsommer. Obsternte und Beginn der Schweinemast im Hutewald.

6. Herbst mit Laubfärbung, Erntezeit für Hackfrüchte, Karpfen und Weidetiere. Winterfurche.

7. Winter: Dreschen der Getreidegarben, Bereiten von Most und Wein. Aufessen der Vorräte zusam-

    men mit den Stadtbewohnern.

 

Diese logische Abfolge natürlicher Ereignisse bietet im Gegensatz zum „modernen“ Verwaltungs-kalender einen viel besseren Rahmen für Naturbeobachtungen jeder Art. Statt dessen ehernen und starren 4 Jahreszeiten nach dem Sonnenlauf für die Geldgeschäfte hat der Bauernkalender diese 7 nach dem Rhythmus der lebendigen Natur.

 

Übrigens leben die Aborigines immer noch mit 6 Jahreszeiten, die Eskimos und Samen mit 8, die Völker am Nil mit nur drei und wir in Zentraleuropa die längste Zeit unserer Existenz mit 7 natürli-chen Etappen eines echten „BIO-Jahres“ wie man ganz modern sagen könnte!

 

Zur Beweisführung dienen über 600 Fotos, instruktive Grafiken und eine Fülle von Exkursions- und Ausflugsvorschlägen, die Jedermann in jeder Jahreszeit erleben kann. Dabei ist der Text ganz aktu-ell: Die gerade in Berliner Gewässern aufgetauchten Süßwasserquallen sind schon vorgestellt (S.34). Der nahe Frankfurt/Oder mit blauem Gefieder aus dem Orient zurück gekehrte Storchenmann und der Pfeilstorch von 1872 auf S.13. Den effektivsten Termin für den Lummensprung zur Fahrt nach Helgoland kann man erfahren und die beste Zeit für Hirschbeobachtungen auf dem Darss und zum Gänse- und Kranichzug an unsere Küsten. Jede Jahreszeit ist auf ihrer Infoseite angefüllt mit vielen solchen Vorschlägen.

 

Der Probetext des Vorfrühlings bietet schon hier dem Leser die beste Einführung. Und ein Blick auf die Leserstimmen zeigt, ob das Vorhaben gelungen ist, unsere naturverbundene Vergangenheit mit den Wünschen nach Naturerleben der Gegenwart zu verknüpfen.

 

Sehr viel mehr Fakten zum Werden des Bauernkalenders, seiner wechselvollen Geschichte, interes-sante Hintergrundinfos und Wissenswertes bietet die Webseite.

 

 

*Die Thomas-Autoren:

 

Alle 5 Mitglieder sind auf der Webseite vorgestellt. (" Blog /Datei Die Thomas-Autoren stellen sich vor)

 

Die Art der Bindung hatten sich die Jungen Naturforscher aus dem Ökohaus Dresden so gewünscht. Man kann damit den nicht benötigten Buchteil nach hinten schlagen und hat nur den gerade interes-sierenden Lebensraum vor Augen. Das ist im Gelände praktisch, sieht aber etwas lockerer aus als ein fest gebundenes Buch. Wer eine stabilere Bindungsvariante für die «Gute Stube» sucht, sollte die nächste Auflage abwarten.

 

Erwerbsmöglichkeiten

Ein Erwerb ist mit Hilfe der «Bücherkammer» Herzberg über amazon unkompliziert und sofort möglich. Der Preis beträgt 21,50 €.

 

Jugendgruppen der Naturschutzverbände und Studenten biologischer Richtungen können das Ange-bot für Sammelbestellungen beim Verlag erfragen oder per Mail lt. Impressum.

 
 

STIMMEN

NABU Sachsen: „Ein außergewöhnlicher Naturführer“
 
 
 
Sammelbestellungen von Jugendgruppen der NS-verbände → Anbebot erfragen über die Mailadresse:
sieben-jahreszeiten@web.de
© 2017 by Ideal-Werbung Riesa. 01587 Riesa, Breite Str. 2, + 493525730681, ideal-werbung(at)online.de
This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now